Beilrode

Beilrode - östliches Tor zu Sachsen - ist mit seinen 70 Jahren eine relativ junge Gemeinde und entstand im Jahr 1938 aus den beiden Orten Zeckritz und Zschackau.

Die Wurzeln der Besiedlung führen in Zeckritz in das Jahr 1245 und in Zschackau in das Jahr 1250 zurück, wo beide Orte erstmalig urkundlich erwähnt sind. Im Jahr 1999 wurde die Gemeinde Döbrichau als Ortsteil in die Gemeinde Beilrode eingegliedert. Döbrichau wurde erstmalig 1241 urkundlich erwähnt.

Mit ca. 2.700 Einwohnern ist Beilrode die größte Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft, der neben Beilrode die Gemeinden Arzberg und Großtreben-Zwethau angehören. Im Ort, der geprägt ist durch seinen ländlichen Charakter, wurde großer Wert auf die Erhaltung der dörflichen Struktur gelegt, zugleich kann aber auf eine intakte Infrastruktur verwiesen werden.

Gern besucht wird der Beilroder Park mit seinem kleinen Tiergehege. Hier ist außerdem ein original russischer Panzer aus dem 2. Weltkrieg zu sehen.

Beilrode besitzt noch weitere historische Denkmäler

Holländermühle Holländermühlevergrößern Zu erwähnen wären hier die Kreuzkirche aus dem Jahr 1907, die Heilandskirche aus der 2. Hälfte des 15. Jh. Mit einem Altar aus dem 13. Jahrhundert, die neu restaurierte Holländermühle oder aber 20 Hügelgräber aus der Bronzezeit.

Für sportlich Interessierte bietet das Sport- und Freizeitzentrum Beilrode mit seiner Kegel- und Bowlinganlage, einem Tennisplatz sowie einem Sonderlandeplatz für Luftsportgeräte vielerlei Möglichkeiten.

Eine ausgeprägte Arbeit weiterer Vereine bereichert das kulturelle Leben im Ort.
Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst - wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gemeindeverwaltung Beilrode

Anschrift Bahnhofstr. 21
04886 Beilrode
Telefon (03421) 73 22-0
Telefax (03421) 73 22-25
E-Mail gemeinde@beilrode.com
Internet www.gemeindebeilrode.de