Doberschütz

Wappen Die Gemeinde Doberschütz befindet sich am Rande der Dübener Heide und wurde schon in älteren Schriften als das „Tor zur Dübener Heide" bezeichnet.

Erstmalig wird Doberschütz im Jahr 1314 urkundlich erwähnt.

Am 1. Januar 1996 haben sich die Gemeinden Battaune, Doberschütz, Mörtitz, Paschwitz mit Ortsteil Mölbitz, Sprotta mit Ortsteil Bunitz, Sprotta-Siedlung und Wöllnau mit Ortsteil Winkelmühle zur Gemeinde Doberschütz zusammengeschlossen. Die Orte sind, wie aus den Namen ersichtlich, allesamt slawischen Ursprungs. Die Entstehungsgeschichte der Ortsteile können Sie in der Doberschützer Homepage nachlesen. Heute leben hier 4.363 Einwohner (Stand Dezember 07).

Die Gemeinde Doberschütz liegt, eingebettet in einem Waldgebiet, ca. 10 km östlich von Eilenburg. Die B 87 und die Bahnstrecke Leipzig-Cottbus führen durch die Gemeinde. Die Gemeinde befindet sich an der Südseite der Dübener Heide am Schwarzbach. Im Westen, an der Grenze zur Stadt Eilenburg, befindet sich im Ortsteil Sprotta-Siedlung ein großer Kiessee, der als Naherholungsgebiet genutzt wird. Im Nordwesten beim Ortsteil Mörtitz grenzt die Gemeinde an das Muldetal.

Zu den Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde zählen unter anderem:

  • Sächsische Turmwindmühle Friedemann in Paschwitz aus dem Jahr 1883, bis 1998 aktiv Mühle Paschwitz Turmwindmühle Paschwitzvergrößern
  • Witrowberg in Paschwitz
  • Dorfkirche Battaune mit Friedhofsulme
  • Ortsteil Winkelmühle (Wöllnau) mit dem kleinsten öffentlichen Waldfriedhof Europas
  • Nesselburg (mittelalterliche Wehranlage)
  • Naturpark „Dübener Heide" mit seinen Naturschutzprojekten

Möchten Sie noch mehr über die Gemeinde Doberschütz wissen, so besuchen Sie uns doch auf unserer Internetseite unter www.doberschuetz.de