Landrat Emanuel: „Frohe Weihnachten“ gilt jetzt erst recht

20.12.20

Trotz Corona-Pandemie müsse Weihnachten ein „frohes Fest“ bleiben, so Nordsachsens Landrat Kai Emanuel mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage und deren tiefe Bedeutung. „Aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen, der Todesfälle und der erheblichen Einschränkungen durch die aktuellen Schutzmaßnahmen wurde ich in den vergangenen Tagen oft gefragt, ob man sich überhaupt noch frohe Weihnachten wünsche könne“, sagte der Landrat am vierten Adventssonntag. „Ich finde, man kann es nicht nur, man muss.“ Schließlich meine das „frohe Fest“ keine lärmende Geselligkeit, sondern resultiere aus der Weihnachtsbotschaft: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch große Freude.“

Jene frohe Botschaft habe der Engel den Hirten gesandt, als er ihnen den Weg zu dem in Windeln gewickelten Kind wies, das in Bethlehem in einer Krippe lag, so der Landrat. In den Evangelien des Neuen Testaments werde darüber berichtet. Und auch das Wort „Evangelium“, das aus dem Griechischen stammt, bedeute schließlich „frohe Botschaft“.

Kai Emanuel: „Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Nächstenliebe, der Familie. Und immer ist Weihnachten auch ein Fest der Ermutigung in Zeiten der Furcht. Darum wünsche ich uns allen gerade jetzt von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit.“