Nordsachsens Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz hat nach Auswertung der Rückmeldungen aus den 30 Städten und Gemeinden im Landkreis ein überwiegend positives Fazit zum bundesweiten Warntag am 11. September 2025 gezogen. „261 der 272 von der Landesdirektion gemeldeten Sirenen gaben pünktlich um 11 Uhr den erwarteten Heulton ab. Auch Cell Broadcast und NINA-App funktionierten. Das bedeutet: Die Alarmierung im Mix aus herkömmlichen und modernen Warnmitteln war flächendeckend wirksam“, sagt der zuständige Beigeordnete Jens Kabisch. Dass nur 213 Sirenen auch das Entwarnungssignal abgegeben hätten, liege zumeist daran, dass einige ältere Sirenentypen technisch nicht mehr in der Lage seien, die jeweiligen Töne abzuspielen. Allen am Warntag ermittelten Ausfällen werde selbstverständlich nachgegangen.
Wer seine eigenen Wahrnehmungen mitteilen möchte, kann unter www.warntag-umfrage.de (externer Link, zum Öffnen bitte den unterstrichenen Bereich anklicken) noch bis 18. September an einer repräsentativen Umfrage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teilnehmen. Die Beantwortung des Online-Fragebogens ist anonym und dauert nur wenige Minuten.
Der bundesweite Warntag findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt.
Weitere Informationen: www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag (externer Link, zum Öffnen bitte den unterstrichenen Bereich anklicken)

Mitarbeiter in der Warnzentrale des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Foto: BBK