Über uns
Der Kreiselternrat (KER) ist ein Organ der elterlichen Mitbestimmung im Schulleben unserer Kinder und begründet sich auf dem Sächsischen Schulgesetz. Unsere Kinder sind unser höchstes Gut und deshalb muss gehandelt werden!
Danach heißt es:
"Die Vorsitzenden der Elternräte aller Schulen im Gebiet eines Landkreises oder einer Kreisfreien Stadt bilden den Kreiselternrat. Jeder Vorsitzende eines Elternrates kann sich im Kreiselternrat durch ein anderes Mitglied, das aus der Mitte des Elternrates gewählt wird, vertreten lassen.
Der Kreiselternrat vertritt die schulischen Interessen der Eltern aller Schulen seines Bereichs. Ferner hat er die Aufgabe der Koordination und Unterstützung der Arbeit der Elternräte der Schulen. Der Kreiselternrat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter."
Unsere Forderungen
Schluss mit:
- Dem Ausreizen der Klassenstärken auf 28 Schüler (Absage an noch größere Klassen!)
- Den Zalenspielereien und Taschenspielertricks bei Lehrereinstellungen
- Den ständigen Zusammenlegungen von Klassen und Kursen
- Der Lotterie - also den Losverfahren zu Schul-, Sprach- und Profilwahl
- Dem ständigen Ausfall von Unterricht
Wir wollen:
- Eine transparente und fachliche Bildungsplanung, die den Gegebenheiten sowohl der wachsenden Städte als auch der ländlichen Regionen Rechnung trägt und sich an den Zielen "individuelle Förderung", Verringerung der Zahl der Schulabbrecher", "Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" und "Integration von Zuwanderern" orientiert. Alle Maßnahmen entsprechend finanziell untersetzt.
- Einen ausreichend großen Einstellungskorridor für Lehrer, deutlich über 1500 Stellen jährlich, um nachhaltig einen gut durchmischten Lehrerbestand aufzubauen.
- Die Einstellung von Referendaren nach fachlicher und pädagogischer Eignung - nicht ausschließlich nach Notendurchschnitt.
- Eine höhere Wertschätzung der Lehrer durch unsere Poltik.
Wir brauchen:
- Ein durchlässiges und faires Bildungssystem für JEDEN Schüler!
- KEINE vollgestopften Schulen und KEINE Klassenzimmer, die aus allen Nähten platzen!
- Raum, Zeit und Wertschätzung - jedoch kein ständiges Bangen um die nötigen Ressourcen!
- Qualität statt Sparpolitik, Taten statt Zahlenspielen, denn Bildungspolitik muss nachhaltig sein!